Am 1. November 2017 traf sich der Verein in Tilburg. Der Tag hatte zwei Teile. Ab Mittag stand eine Führung durch die Tesla-Endmontage an, in der Model S und Model X montiert werden. Nachmittags folgte die Mitgliederversammlung im Van der Valk Hotel Gilze-Tilburg, für die der Verein einen Sitzungsraum reserviert hatte, angesetzt von 14:30 bis 17:30 Uhr. Zur Versammlung hatten nur Mitglieder Zutritt, ein Beitritt war am selben Tag vor Beginn der Versammlung noch möglich. Zur Werksführung lud Tesla auch Gäste ein.
Die Anmeldung lief über ein Formular auf der Vereinsseite, die Plätze wurden nach Eingang vergeben. Geplant waren zuerst zwei Führungen mit je 18 Personen. Am 26. September waren diese 36 Plätze vergeben und eine Warteliste war eröffnet. Anfang Oktober genehmigte Tesla eine dritte Gruppe, womit die Obergrenze auf 54 stieg. Auch die war am 8. Oktober erreicht. Nach mehreren Absagen war der Termin am 29. Oktober endgültig ausgebucht. Wie viele Teilnehmer am Tag selbst kamen, ist nicht festgehalten. Die drei Zeitfenster standen seit dem 6. Oktober fest, sie begannen um 12:00, 12:45 und 13:30 Uhr. Am 20. Oktober ging an die Teilnehmer eine Mail mit weiteren Angaben. Angereist wurde am 31. Oktober. Geplant waren dabei zwei selbst organisierte Konvois über Supercharger-Etappen, einer aus dem Süden und einer aus dem Norden. Für die Fahrt aus dem Norden wurde am Vorabend eine Ortungs-App freigeschaltet, über die der Standort der Fahrzeuge einsehbar war. Am Abend gab es ein gemeinsames Essen. Der Buchungscode für die Vereinsrate ließ sich im Formular der Hotel-Website nicht eingeben, telefonisch klappte die Zuordnung besser.
Für die Teilnehmer lagen Namensschilder bereit, was ausdrücklich gelobt wurde. In der Halle galt Fotoverbot, Bilder gibt es deshalb fast nur vom Außengelände, nur ein Teilnehmer bekam die Erlaubnis für zwei Aufnahmen. Auffällig war die Höhe der Halle, sie reiche für die Montage des Tesla-Trucks, bemerkte jemand. Ein Model 3 war nicht zu sehen. Die Destination Charger vor dem Gebäude waren nicht frei zugänglich, sie verlangten eine RFID-Karte, welche das sein sollte, blieb unklar, und PlugSurfing scheiterte. Aus der Versammlung selbst ist ein Dank an die Mitglieder für Diskussionen und Vorschläge überliefert. Tagesordnung, Beschlüsse und Wahlen sind nicht dokumentiert.
Ein Nachspiel gab es gut drei Jahre später. Am 29. Januar 2021 schickte PlugSurfing einem Teilnehmer nachträglich eine Rechnung für den 31. Oktober 2017. Der Betrag lautete auf 0 Euro.
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