Aktuelles · Mitgliederversammlung

Mitgliederversammlung 2016 am Nürburgring

Am letzten Septemberwochenende 2016 traf sich der Verein am Nürburgring: samstags eine gebuchte Stunde auf der Nordschleife, sonntags die Versammlung.

Lange Reihe geparkter Teslas im Fahrerlager des Nürburgrings, dahinter die Boxengaragen bei blauem Himmel
Foto: segwayi2, Nürburgring 2016

Am 25. September 2016 kamen die Mitglieder des Tesla Fahrer und Freunde e.V. am Nürburgring zur Mitgliederversammlung zusammen. Wer bis zu diesem Tag in den Verein eintrat, konnte an der Versammlung teilnehmen. Zum Ablauf, zu Beschlüssen und zur Zahl der Anwesenden ist nichts überliefert.

Die Versammlung bildete den zweiten Tag eines Wochenendes. Am Samstag, dem 24. September, hatte der Verein eine Stunde Streckenzeit auf der Nordschleife exklusiv gebucht. Das Kontingent lag bei 50 Fahrzeugen, die Startgebühr bei 40 Euro für Mitglieder und 80 Euro für Nichtmitglieder je Fahrzeug, ein Fahrerwechsel auf demselben Auto war nicht erlaubt. Noch am Samstagvormittag waren Plätze frei. Auf die Strecke gingen schätzungsweise 40 Tesla, Model S, Model X und Roadster, angereist unter anderem aus Berlin. Für das Fahrerlager angekündigt waren vier Ladesäulen mit zusammen acht Ladepunkten zu je 11 kW, dazu eine Notlademöglichkeit und ein 60-Ampere-Anschluss für Roadster. Vergeben werden sollten die Ladeplätze am Samstag zwischen 14 und 18 Uhr, Autos mit kleinem Akku zuerst. Am selben Tag lief auf dem Ring der achte Lauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft.

Gefahren wurden drei geführte Runden im Konvoi, angekündigt waren ein bis zwei. Das Führungsfahrzeug steuerte ein streckenerfahrener Teilnehmer, hinten fuhr ein Schlussfahrzeug, auf der ganzen Strecke galt Überholverbot. Für die ersten beiden Runden brauchte das Führungsfahrzeug jeweils rund 15 Minuten, für die dritte zehn. Dabei riss die Kolonne auseinander, zwischen Spitze und Schlussgruppe lagen über fünf Minuten, und am Führungsfahrzeug hingen zuletzt nur noch zwei Model S und ein Roadster. Ein Teilnehmer hatte nach den Vorankündigungen mit langsamerer Fahrt gerechnet. Unfälle oder Schäden gab es nicht.

Danach trugen die Teilnehmenden Fotos und Videos zusammen, am 26. September entstand daraus ein Zusammenschnitt. Vorgeschlagen wurden eine Überholfreigabe per Blinker auf der Döttinger Höhe und ein Streckenfotograf. Der stellvertretende Präsident sagte zu, bei einer Wiederholung solle jeder in seiner eigenen Komfortgeschwindigkeit fahren können. Ein gesondertes Angebot für schnellere Fahrer kündigte der Verein an, ohne es näher zu beschreiben. Im Januar 2017 war eine Referenzseite des Nürburgrings über den Verein online.

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